Ich sehe Licht: Die Schulentwicklung kommt langsam, aber in sicheren Schritten voran
von Gottfried Petri
Teil 1: Die Bedeutung von Bottom-Up-Prozessen zur Verbesserung der Qualität von Unterricht am Beispiel des Projektverbundes IMST
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Walser sei Dank!
von Klaus Satzke
Offenbar haben einige Personen doch noch nicht den Überblick über die Chaos-Inszenierung zum Thema Lehrerbildung Neu verloren, erkennen die Defizite und stellen die richtigen Fragen.
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Ich sehe Licht: Die Schulentwicklung kommt langsam, aber in sicheren Schritten voran!
von Gottfried Petri
Teil 2: Chancen einer Verknüpfung von Bottom-Up- und Top-Down-Entwicklungen bei der Einführung von Bildungsstandards
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Universitäre Lehrerbildung: Kein Macht- sondern ein Systemstreit !
von Helmut Seel
Die Auseinandersetzung von Unterrichtsministerin Dr. Schmied und Wissenschaftsminister Dr. Töchterle wird als Kompetenzstreitigkeit dargestellt. Ziel der Unterrichtsministerin sind eigene Pädagogische Universitäten in ihrem Verantwortungsbereich, welche sie aus den Weiterentwicklung der Pädagogischen Hochschulen erreichen will. Der Wissenschaftsminister strebt die Eingliederung der Lehrerbildung in die in seinem Kompetenzbereich liegenden Universitäten an und will Pädagogische Universitäten nur dort zulassen, wo keine Volluniversität als Träger der Lehrerbildung gegeben ist.
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Lehrerbildung Neu durch Bildungspolitik Alt!?
von Klaus Satzke
.Wenn man den Ausführungen von Lisa Nimmervoll im Standard glauben kann, dann setzt sich der Wissenschaftsminister vehement für ein vernetztes System der Zusammenarbeit zwischen den Institutionen der Lehrerbildung unter dem Primat der Universitäten ein, die Unterrichtsministerin verfolgt hingegen ein Konzept der gesonderten Weiterentwicklung der Pädagogischen Hochschulen hin zu Pädagogischen Universitäten. Diese Art der Polarisierung kann nicht gut sein für eine „Lehrerbildung neu“ und sie ist wohl auch das Ergebnis einer unprofessionellen Bildungspolitik.
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Universitäre Krokodilstränen ?
von Helmut Seel
Die Universitätsinstitute für Schulpädagogik und Lehrerbildung, welche für die pädagogisch-professionelle Ausbildung der Lehrer zu sorgen haben, könnten an den reformierten Pädagogische Hochschulen einen Kompetenzkern bilden und dort für weitere notwendige wissenschaftliche Institute (Didaktik, Pädagogische Psychologie, Pädagogische Soziologie etc.) maßgebend sein.
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Die Oberstufenreform – Eine Maßnahme, die ihr Ziel verfehlt !
von Helmut Seel
Nun liegt auch die Regierungsvorlage zur Novellierung des Oberstufenbereichs des Schulsystems, der 10. bis 12./13. Schulstufe vor. Jubelmeldungen sind nicht angebracht, wenngleich Stellen des neuen Gesetzestextes gegenüber dem Begutachtungsentwurf klarer geworden sind.
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Jetzt fehlt nur noch die "Hochschule" dazu!
von Helmut Seel
Der Entwurf des Dienstrechtsgesetzes für die Pädagogischen Hochschulen kann - ohne dass auf eventuelle Teilprobleme eingegangen werden soll - als gelungenes Konzeptangesehen werden. Es wird damit aber auch klar gestellt, dass die Lehrerbildung in Österreich nicht in die Universitäten integriert werden wird. Der Pädagogischen Hochschule fehlt jedenfalls bislang der Hochschulstatus.
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Gesamtschule – oder „Von der unerträglichen Wiederkehr des Gleichen!“
von Klaus Satzke
Die sich bereits über Jahrzehnte erstreckende Diskussion um die Einführung einer Gesamtschule entbehrt nicht einer Reihe von Skurrilitäten und tragikomischen Elementen. Zuletzt war dies wieder einmal beim Forderungskatalog zum Bildungsvolksbegehren zu beobachten.
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Neue Wege bei der Leistungsbeurteilung?
von Elfriede Schmidinger
In den zur Begutachtung ausgesandten Gesetzestexten zur „Neuen Mittelschule“ findet sich mehrmals das Wort „Portfolio“. ... Offensichtlich hat bei dieser Formulierung der Portfoliobegriff der Banker Pate gestanden, die mit Portfolio eine Zusammenstellung von Aktien, Wertpapieren und/oder Investitionen verstehen, die ein Bankfachmann für einen Kunden machen kann.
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Warum es einer anderen Lehrerbildung bedarf – Lehren und Lernen im 21. Jahrhundert
von Anton Dobart
- Schule muss von ihren traditionellen Denk- und Handlungsmustern „entkernt“ und zu einem offenen experimentellen Denk- und Handlungsraum werden. Sie ist dabei Teil des regionalen und nationalen Lern- und Kommunikationsnetzes, unterstützt relevante, individuelle und gemeinschaftliche Lernprozesse, die wesentliche Voraussetzung für eine produktive, humane Zukunftsgestaltung sind.
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Was gibt es da zu feiern ? Anmerkungen zur Erfolgsmeldung der Unterrichtsministerin über die Neue Mittelschule
von Helmut Seel
Es hätte schlimmer werden können. Aber nach der Abschaffung der Leistungsdifferenzierung in der Schulorganisation hat man negative Folgen in den Bestimmungen über eine differenzierten Leistumgsbeurteilung und ihrer Konsequenzen im Schulunterrichtsgesetz auffangen können. Was sind aber die Realitäten?
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Die Neue Mittelschule – Fortschritt oder Rückschritt?
von Klaus Satzke
Bewegung ist besser als Stillstand! Im Folgenden soll der Frage nachgegangen, in welche Richtung die Bewegung aktuell geht und wie die längerfristigen Folgen aussehen könnten.
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Und wieder eine Hauptschulreform – ein Deja-vu -Erlebnis!
von Klaus Satzke
Die Parallelen zur (letztlich erfolglosen) Hauptschulreform (7. SchOG-Novelle 1982, wortidente Lehrpläne 1985) sind frappierend. Wieder einmal können sich SPÖ und ÖVP nicht auf eine Gesamtreform der Mittelstufe einigen. Stattdessen einigt man sich auf den kleinsten gemeinsamen Nenner, eine Hauptschulreform.
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Trauerfeier für die Wiener Mittelschule
von Helmut Seel
Die Präsidentin des Wiener Stadtschulrats : „Wir wollen keine Zwei-Klassen-Gesellschaft in der Bildung. Diese gibt es, wenn AHS und NMS parallel laufen. Mir wäre eine echte Mittelschule für alle 10- bis 14-Jährigen am liebsten“. Doch der Bürgermeister und Landeshauptmann Häupl sieht das anders.
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